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AUSSENPFLANZEN | ![]() |
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Aussenpflanzen brauchen viel mehr Licht als Innenpflanzen und können Sonne, Kälte, Wind, etc. ausgesetzt werden, was nicht heissen soll, dass alle Aussenpflanzen diese Wechsel verkraften und aushalten können. Einige brauchen viel Sonne und Wärme, andere mögen es lieber schattig und kalt (jede Pflanze ist eine Welt für sich). Wir verfügen über kleine Saisonpflanzen mit einer Vielzahl an Farben ab 0,60 €. Auch Schlingpflanzen mit sehr lebendigen und farbenfrohen Blüten, welche normalerweise auf Terrassen oder Wällen verwendet werden, die nicht nur gut aussehen, da man verschiedene Farben kombinieren kann und so sehr originelle und persönliche Gestaltungen erzielt), sondern gleichzeitig die Erde zusammenhalten, und so verhindern, dass diese abrutscht. Ausserdem haben wir noch andere, ein wenig grössere Pflanzen, wie Margariten, Nelken, Dimorphotheken, Hortensien, Rhododendron, Rosen, Geranien … und unendlich mehr, stets abhängig von der Jahreszeit. Dann wären da noch die Strauch- oder Buschpflanzen, wie Hibiskus, Kamelien, Thunbergien, Euyonimos, Oleander … Sie finden aber auch eine grosse Auswahl an Schattenbäumen, wie Mimosen, falscher Pfeffer, Fikus aller Art, Weiden, Jacaranda, Tibuchina … Obstbäume aller Art, Kletterpflanzen und ein grosses Sortiment an aromatischen Pflanzen. Der Wind ist für keine Pflanze notwendig (zumindest starker Wind), jedoch halten einige Pflanzen ihm besser stand als andere. Es ist nicht schwer, einen schönen, neidisch machenden und farbenfrohen Garten hier in Andalusien zu haben, wo wir das beste Klima Europas geniessen, was grundlegend für ein gutes Wachstum und den Erhalt der Pflanzen ist. Das angemessene Giessen ist eine der essentiellen Dinge für ein gutes Wachstum, Schönheit, Perfektion und sogar das Überleben der Pflanzen. Es ist äusserst schwer zu sagen, wie viel Wasser jede einzelne Pflanze braucht, da dies nicht allein davon abhängt, welche Art von Pflanze es ist (wie viele Menschen glauben), sondern von vielen verschiedenen Faktoren: • Die Jahreszeit: Natürlich ist es im Frühling und im Sommer heisser und die Pflanzen dehydrieren mehr (genau wie wir Menschen und die Tiere), da der Pflanzensaft in Bewegung ist und sie schneller wachsen, und so brauchen sie auch mehr Wasser. • Das Klima: Eine Pflanze in einem Bereich mit sanfter Temperatur wird nicht genauso gegossen, wie die gleiche Pflanze in einem Bereich mit ohne Regen oder bei grosser Hitze und trockenem Klima. Der Unterschied zwischen einer und der anderen kann das Doppelte betragen. • Der Wind: Bei Wind ist das Bedürfnis nach Wasser einer Pflanze viel höher, da sowohl die Blätter als auch die Erde schneller austrocknen und die Blätter dehydrieren und viel schneller verwelken. • Die Art des Bodens: Je nach verwendeter Erde oder Torf wird die Feuchtigkeit besser oder schlechter gehalten. Sandhaltige Erde hält weniger Wasser, wodurch man sie öfter gießen muss als tonhaltige Erde, die mehr Wasser hält und die Pflanze so mehr Feuchtigkeitsreserven hat. • Die Pflanzengröße: ein große Pflanze muss stets mehr gegossen werden als eine gleiche kleineren Ausmaßes, da die Größere mehr Äste und Blätter zu versorgen hat, und so mehr Wasser braucht. • Das Blühen: Wenn eine Pflanze in der Blüte steht, und all ihre Blüten auf sind, ist das der Moment, an dem sie am meisten Wasser braucht, genauso wie ein Baum voller Früchte, da die Blüten oder die Früchte sehr viel von ihrer Mutter, in diesem Fall die Pflanze oder der Baum, trinken. • Ob sie die Blätter verliert: es gibt einige Pflanze, vor allem Bäume oder Büsche, die im Herbst oder im Winter ihre Blätter verlieren, daher brauchen sie weniger Wasser. AuBerdem ist es um diese Jahreszeit feuchter und kälter und wenn die PflanT wird. DAS UMPFLANZEN Wann sollten man eine Pflanze von einem kleinen in einen etwas größeren Topf, oder vom Topf in den Garten umpflanzen? Für diese Operation bedarf es keiner bestimmten Jahreszeit. Dies kann zu jeder Zeit vorgenommen werden, sei es im Sommer oder Winter, das macht den Pflanzen überhaupt nichts, im Gegenteil, die Pflanze ist dankbar, wenn sie es tatsächlich braucht, da wenn die Pflanze in einem kleinen Topf steht und viele Wurzeln um sich hat, die nur Plastik oder Ton drumherum finden (je nach dem, woraus der Topf besteht), und dann einen größeren Ort umgepflanzt wird, findet die Pflanze Erde oder Torf, um sich wieder mit 100% ihrer Wurzeln zu ernähren. Es gibt nur einen Nachteil, aufgrund dessen die Pflanze umkommen könnte, und zwar wenn die Pflanze z.B. in einen doppelt so großen Topf umgepflanzt wird, daher aber im Moment noch lange nicht doppelt so viel Wasser braucht, sondern genauso viel wie vorher. Nehmen wir dies nicht so vor, so können wir die Wurzeln zu verfaulen bringen. Wenn die Pflanze dann anfängt, zu wachsen, braucht sie kontinuierlich mehr Wasser. Ebenfalls zu beachten ist, dass wenn wir zu dem Umpflanzen auch noch den Standort verändern, sich auch das Giessen ändert: Stellen wir sie an einen Ort mit mehr Sonne, braucht sie mehr Wasser als vorher, stellen wir jedoch an einen Ort mit mehr Schatten, so braucht sie auch weniger Wasser. Es gibt noch eine andere Art von Umpflanzung, und zwar wenn wir die Pflanze aus dem Garten herausnehmen, um sie an einen anderen Ort im Garten wieder einzupflanzen, oder sie sogar in einen Topf zu pflanzen. Dies ist möglich, kann jedoch nicht das ganze Jahr über vorgenommen werden, sondern braucht eine bestimmt Jahreszeit, und zwar den Winter, wenn sich die Pflanze ausruht, der Pflanzensaft stoppt, und sie nicht mitten im Wachstum und Aktivität ist. Der Herbst ist auch eine gute Zeit, aber nicht im Mittelmehrraum, das heißt, in winterlichen Gefilden. Diese Umpflanzungen spüren die Pflanzen schon, da ihr der Großteil der Wurzeln zerstört wird. Einige Arten von Pflanzen betrifft es mehr als andere, da sie sehr hart sind und die Umpflanzung besser verkraften, aber alle brauchen danach einige Zeit, um sich zu erholen. Einige erholen sich schneller und andere brauchen etwas mehr Zeit. Je größer die Pflanze, desto mehr leidet sie, weil ihr mehr Wurzeln zerstört werden, und sie hat schlechtere Chancen, anzuwachsen. Der Winter ist ideal, um eine Pflanze zu teilen, das heißt, ihre Wurzeln zu teilen und aus einer Pflanze mehrere Kleinere zu machen. Wie dem auch sei, alles was mit dem Bewegen oder Teilen der Wurzeln zu tun hat, muss gemacht werden, wenn die Pflanze im Ruhezustand ist, und wenn die Wurzeln nicht angerührt werden, kann dies das ganze Jahr über vorgenommen werden. Palmen ruhen im Gegensatz zu den anderen Pflanzen im Sommer. Wie richtig umpflanzen? Wenn eine Umpflanzung im Boden vorgenommen wird, müssen wir beachten, das eine gute Dränage vorhanden ist, damit die Pflanze nicht ertrinkt, da sie so verfaulen kann, und damit ihre Wurzeln nicht in einer zu gequetschten Erde stehen. Die tonhaltigen Böden sind dafür etwas prädestiniert, woraufhin wir diese, dort wo sie hinverpflanzt wird, stets mit Torf oder Flusssand mischen sollten. So wird die Erde viel lockerer und luftiger. Bei der Umpflanzung von einem Topf in einen Größeren ist es sehr wichtig, vorher zu sicher zu stellen, dass der neue Topf Löcher für die Dränage des überflüssigen Wassers hat. Anschließend müssen wir eine gute Dränage vorbereiten, um Wasserbildung zu vermeiden, die Pilzbefall und Bakterien verursachen kann, und zwar aus Kies, Vulkanstein oder kleinen Stücken Stein oder Terrakotta; dies verhindert die Wasseranstauung unten im Topf. Danach geben wir ein wenig Substrat mit Humus auf den Boden des neuen Topfes, wobei wir immer beachten müssen, dass die umzutopfende Pflanze weder zu tief noch zu hoch eingepflanzt wird. Nach der Einpflanzung geben wir eine Erde um den Wurzelballen, um so den Zwischenraum zwischen der Pflanze und dem neuen Topf aufzufüllen, und mit den Fingern drücken wir die Erde fest, um so jedes Loch zu füllen. Man muss die Pflanze ein wenig im Auge behalten, um sie nicht schief einzupflanzen, und sollten wir sie schief sehen, dann biegen wir sie einfach in die andere Richtung, so vertikal wie möglich, und geben ein bisschen mehr Erde auf deren anderen Seite dazu. Bei den Innenpflanzen ist es angebracht, sie mit der Erde umzutopfen, wie sie kommen, jedoch bei den Außenpflanzen, gerade wenn diese sehr groß sind, ist es ratsam, sie mit etwas Humus oder sogar guter Erde vom Land zu mischen, aber nicht zu viel, höchstens 50%. Mit dieser Mischung erreichen wir, dass der Torf nicht zu schwammig und gut ventiliert ist, da er der Sonne und dem Wind ausgesetzt ist, und so zu schnell austrocknet, und hält kein Wasser, und wenn wir Wasser dazugeben, nimmt er es nicht auf. Der Universalsubstrat, den wir zur Umpflanzung von aller Art von Pflanzen benutzen, enthält eine Mischung aus Düngemittel, ausreichend für die Erhaltung der Pflanze über die ersten Monate (diese nimmt es dann nach und nach auf). Danach ist es ratsam, der Pflanze Dünger zuzugeben, welcher in zwei Formen verabreicht werden kann: flüssig oder fest. Der Flüssige, aufgelöst in Wasser, wird auf den Boden gegossen, damit die Pflanze ihn über die Wurzeln aufnimmt, oder über die Pflanze versprüht, damit diese ihn über die Blätter aufnimmt. Pflanzen nehmen den flüssigen Dünger besser auf, weil dieser schon aufgelöst ist, dies hat jedoch den Nachteil, dass beim Giessen mit ihm jedes mal die Dosis gemessen werden muss. Dagegen wird der feste Dünger auf die Erde aufgebracht und die Pflanze nimmt diesen nach und nach auf, weil dieser sich jedes mal beim Giessen etwas auflöst, und es muss nicht so auf die Düngung geachtet werden. Viele Menschen glauben, dass die Pflanzen sich von der Erde ernähren, dies sind jedoch völlig falsche Theorien. Der Erste, der dies bewies, war ein holländischer Wissenschaftler, der ein Experiment mit einer Weide vornahm und 10 Jahre nach seiner Einpflanzung feststellte, dass die Weide 100 mal mehr wog als zu Beginn, die Erde jedoch genau soviel wog, wie vor 10 Jahren, als er sie pflanzte. Die Pflanzen ernähren sich von Mineralien aus der Erde oder von denen, die wir ihnen geben, wie z.B.: Stickstoff, Phosphor, Kalium und Calcium. Es gibt noch kleiner Elemente, die sind jedoch genauso wichtig und unerlässlich für die Pflanzen, wie die Vorigen, wie z.B.: Eisen, Schwefel, Magnesium, Mikroelemente, Borum, Zink, Mangan … |
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